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Ihr Immobilienmakler für Hamburg

Telefon: 040 85411673

E-Mail: mail@burschewski-immobilien.de

Jetzt Immobilie KOSTENLOS bewerten lassen, Sie entscheiden, ob online oder herkömmlich:

Der erfolgreiche Verkauf sowie die reibungslose Vermietung von Immobilien In Hamburg ist unser Steckenpferd.


Als Spezialist für die Hansestadt Hamburg bieten wir unseren Kunden bestmöglichen Service, rund um Immobilien an. Vom kleinen Apartment bis hin zum exklusiven Zinshaus, ob Verkauf oder Vermietung, wir sind für Sie da. Unser durchdachtes und konkurrenzloses Preis-Leistungs-Verhältnis ist der absolute Hammer – versprochen. Die hohe Zufriedenheit und Treue unserer Immobilieneigentümer, Käufer, Verkäufer sowie der Mieter seit vielen Jahren ist uns eine große Freude, die wir täglich zu schätzen wissen und auch daher unsere Tätigkeit mit großer Leidenschaft ausführen. Wir lieben unser Hamburg mit all seinen Facetten – vom Plattenbau bis hin zur Elbphilharmonie. Das Gleiche gilt für Immobilien: Immobilien sind für den Menschen existenziell – daher sollten Sie bei einem Verkauf bzw. bei der Vermietung Ihrer Immobilie in Hamburg auf unsere Kompetenz und Erfahrung setzen. Unsere Philosophie, seit Anbeginn, lautet: Ihr entgegengebrachtes Vertrauen ist unser höchstes Gut, welches wir mit fundierten Fachwissen und Erfahrungswerten zu schützen wissen. Wir vertreten Sie, als wären wir selbst der Eigentümer. Bieten Sie uns Ihr Haus in Hamburg, Ihre Wohnung in Hamburg oder Ihr Ladengeschäft in Hamburg an, wir haben höchst wahrscheinlich bereits jetzt den passenden Käufer bzw. Mieter für Sie. Wir sind ein Immobilienmakler Familienunternehmen für Hamburg mit Herz – Sie können immer auf uns zählen! Wir freuen uns sehr auf Ihre Kontaktaufnahme.

Die Verkäufer aus Hamburg Bramfeld

Familie Schulz / Die Verkäufer:

Wir sind super glücklich unsere Wohnung in Hamburg über den Makler Burschewski zu einem Superpreis verkauft zu haben. Und das Rundum-Sorglos-Paket ist einfach genial gewesen, da wir uns um nichts kümmern mussten. Jetzt auch das Rundum-Sorglos-Parket erhalten

Die Käufer in Bramfeld

Familie Greve / Die Käufer:

Dank des Maklers Burschewski wohnen wir jetzt in unserem Traumhaus und freuen uns sehr im beliebten Hamburg wohnen zu dürfen. Wir fühlen uns hier sehr wohl und genießen die vielen Vorzüge von Hamburg. Klare Weiterempfehlung. Jetzt Immobilie suchen

Unser Rundum-Sorglos-Paket Vermarktung

Wir übernehmen alle Aufgaben, die beim Verkauf bzw. bei der Vermietung zu tätigen sind, sicher und zuverlässig. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern. Erfahren Sie die exklusiven Bestandteile des Rundum-Sorglos-Paket:

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1. Wertermittlung und Besprechung der Preisvorstellungen

2. Schriftverkehr und Telefonate mit Behörden und Ämtern.

3. Exposé mit hochwertigen Texten.

4. Objektfotos vom professionellen Fotografen.

5. Feng Shui Beratung auf Wunsch

6. Erstellung eines grafisch aufbereiteten Grundrisses.

7. Erstellung des Energieausweises.

8. Unser solventer Kundenstamm wird informiert.

9. Marketingmaßnahmen / professionelle Objektwerbung.

10. Zeit- und Terminplanung.

11. Besichtigungen durch Verkaufsprofis

12. Klärung von individuellen Steuerfragen & Rechtsfragen.

13. Verhandlungen zwischen Interessent und Verkäufer.

14. Kaufvertragsberatung.

15. Bonitätsprüfung der potenziellen Käufer.

16. Finanzierungsberatung für den Käufer.

17. Kaufvertrag / Notartermin / Unterzeichnung.

18. Turnusgemäße Information über den Vermarktungsstand Ihrer Immobilie.

19. Vornahme der Übergabe / Übergabeprotokoll.

20. Und vieles mehr.

Budgetrechner: Wie viel Haus kann ich mir leisten?

Der Budgetrechner hilft Ihnen bei grundsätzlichen Fragen während der Immobiliensuche und vor dem Abschluss einer Baufinanzierung: Wie viel Haus oder Wohnung kann ich mir eigentlich leisten? Und wie viel Geld sollte ich monatlich für einen Kredit zur Verfügung haben? Wir empfehlen Ihnen, eine Monatsrate in Höhe von maximal 35 Prozent Ihres Haushaltsnettoeinkommens zu wählen. So tilgen Sie die Finanzierung in ausreichender Höhe und haben gleichzeitig genug Geld für Ihren sonstigen Lebensunterhalt zur Verfügung. Auf Basis Ihrer Angaben errechnet der Budgetrechner ganz einfach Ihren maximalen Kaufpreis und Kreditbetrag sowie Ihre maximale monatliche Kreditrate. Ermitteln Sie also jetzt mit dem Budgetrechner, was Ihre Immobilie kosten darf und wie viel Kredit Sie für Ihren Hauskauf bekommen! Gemeinsam finden wir so die Immobilie, die Sie sich leisten können und kommen Ihrem Eigentumswunsch schnell näher.

Unser Expertengebiet für den Immobilienverkauf ist die schöne hansestadt Hamburg

Wir sind in allen Stadtteilen Hamburgs tätig, u.a. in:

Bramfeld


Im Wind wiegen sanft die gelben Ginsterblüten, der Kohl wächst auf dem Land zwischen den Bauernhöfen und weil auch sonst vielerlei Obst und Gemüse angebaut wird, heißt die Bahn, die die Felder durchquert, Rhabarberexpress. Vor wenigen Jahrzehnten war es so noch in Bramfeld. Ginster wurde früher Bram genannt. Von Bramfelds ländlichem Ursprung ist noch immer viel zu spüren, das merkt jeder der sich heute mit dem Stadtteil zwischen City und Alstertal näher befasst. Nur im Vorbeifahren nehmen die meisten Hamburger Bramfeld wahr: Seit dem die Bramfelder Chaussee und die Steilshooper Allee angelegt wurden, ist Bramfeld in vier Teile zerschnitten. Die Lärmbelastung ist groß. Bekannte deutsche Arbeitgeber, viel Tradition und Natur, engagierte Menschen und ein liebevolles Quartier entdeckt der, der sich abseits des Durchgangsverkehrs bewegt.


Otto finde ich gut


Der mit Abstand größte Arbeitgeber in Bramfeld ist der Otto-Konzern, der seit 1949 seine Zentrale im Süden Bramfelds hat. Es werden mehr als 50 000 Arbeitnehmer von dort aus gelenkt. Viele Familienväter und Halbtagsmütter, die im Nordosten Hamburgs wohnen, arbeiten bei Otto. Schon nach dem Krieg begann die Erfolgsgeschichte der Familie Otto.


Männerherzen schlagen höher in Bramfeld


Baumarkt ist das Stichwort. Der Baumarkt Max Bahr hat eine noch längere Tradition und lässt Männerherzen höher schlagen. Auf den Sohn des Stellmachers Heinrich Bahr geht der Name zurück. Ab 1879 machte der Vater auf einem Gelände südlich des Dorfplatzes ein Gewerbe für Fahrgestelle und Geräte, bis der Sohn Max erst einen Holzhandel und dann die Heimwerkerkette daraus machte. 2009 wurde das Grundstück verkauft, weil die Bramfelder Marktgalerie hier entstehen sollte – das lang ersehnte Einkaufszentrum für Bramfeld. Auf einem Areal weiter südlich ist der neue Baumarkt von Max Bahr entstanden.


Bramfelder-Mix macht den Reiz


Viele kleine Läden, aber halt auch die großen Firmen sind in Bramfeld ansässig. Die Post hat viele Postämter geschlossen, Bramfeld hat aber noch eine. Die große Filiale gegenüber der Friedenseiche ist ein Indiz dafür, dass diese Ecke Hamburgs auch in Zukunft eine Menge Potential zugesprochen wird. Bramfeld hatte keinen „guten“ Ruf und keinen „schlechten“ Ruf, Bramfeld hatte lange gar keinen Ruf. Doch die Zeit arbeitet für den unterschätzen Stadtteil.


Immobilienmakler weisen immer öfter auf Bramfelds Vorzüge hin


Richtung Innenstadt stehen sehr gepflegt Mehrfamilienhäuser, Einfamilienhäuser mit schönen Gärten für Preise, die erschwinglich sind. Wohnungsunternehmen und Immobilienmakler zeigen immer öfter die Vorzüge Bramfelds auf. Hier stehen guter Preis und Wohnqualität immer noch im Einklang, das war schon nach dem Krieg in Bramfeld so. Wer sich für Stadtentwicklung in Hamburg interessiert, weiß mit der Hohnerkampsiedlung etwas anzufangen: Die Reihenhäuser sind angeordnet wie Legosteine aus der Spielzeugkiste und gelten als Musterprojekt aus den 50er-Jahren. Tür an Tür wohnen heute hier junge Familien und Senioren z.B. am Lüdmoor. Bramfeld besitzt 50.000 Einwohner – davon jeder vierte mit Migrationshintergrund. Man kann sagen Bramfeld ist quasi eine Kleinstadt in der Stadt.


Sport in Bramfeld


4000 Mitglieder hat der Barmfelder Sport Verein, davon alleine 900 beim Fußball. Besonders die Trampolinturner und die Nachwuchs-Basketballer sind gut, sie spielen sogar in der Bundesliga. Sport, eine riesige Auswahl von Schulen und Ärzten, Brakula (Stadtteilkulturzentrum, Bramfelder Kulturladen), viele Einkaufsmöglichkeiten. Ein Vollsortiment an Infrastruktur wird in Bramfeld geboten – nur ein Problem gibt es – die Verkehrsanbindung in die Innenstadt. Der alte U-Bahn-Waggon vor dem Brakula, zeugt vom jahrzehntelangen Kampf für eine Verkehrsanbindung in die City – leider vergeblich. Die HafenCity bekommt eine neue Hamburger U-Bahn, Bramfeld nicht. Die Bahn-Linie 4 war eigentlich schon in Bramfeld geplant und hätte am Fahrenkrön geendet. Nach dem Amtsantritt von Bürgermeister Scholz 2011 ist für die meisten Ernüchterung eingetreten und das Projekt Bahnlinie ist aus Kostengründen vom Tisch. Viele hoffen insgeheim solange nicht die Trasse zugebaut wird, dass eines Tages doch noch eine Bahnanbindung wie andere Stadtteile sie haben kommt. Einige Bramfelder sagen auch: „Dann hören wir wenigstens das Gequietsche der Züge nicht“.


Großer Reitbetrieb nur wenige Kilometer vom Hamburger Stadtkern


Der Hof der Eltern vom Bauern Kruse wurde zu einem Reitbetrieb inklusive Hannoveraner-Zucht ausgebaut. Pferde und Fohlen stehen auf seinen zehn Hektar großen Koppeln. Nur wenige Kilometer vom Hamburger Stadtkern eine richtige Oase für Pferdeliebhaber.


Ein Trauma Bramfelds mag der Autoverkehr sein, doch jenseits der Betriebsamkeit finden sich vor allem viel Ruhe und Gelassenheit. Der Bramfelder See mit seiner Graureiherkolonie im Westen größtenteils auf Steilshooper Gebiet, lockt Jogger und Spaziergänger. Ein Anziehungspunkt für Besucher aller Altersklassen im Frühsommer, ist das große Erdbeerfeld, welches an der östlichen Grenze zu Farmsen liegt. Die Ernte der süßen Früchte erinnert manche Bramfelder an die Zeit, als der Stadtteil noch ein kleines Dorf war, mit Ginster, Rhabarber und Bauernhöfen.


Farmsen-Berne

ein besonders schöner Stadtteil von Hamburg


Gert Markmann trägt eine blaue Uniform und mit der fällt er auf, wenn er durch seinen Stadtteil läuft. Er grüßt alle freundlich und wird von vielen zurückgegrüßt, Markmann ist einer, der sich einmischt. Allen Polizisten geht das so nicht, daher muss das viel damit zu tun haben wie er seine Arbeit macht. Er ist dem Polizeikommissariat 38 in Rahlstedt angeschlossen und ist einer von 6 Stadtteilpolizisten in Farmsen-Berne. Der 49-Jährige hat seit 9 Jahren Farmsen-Ost als Revier. Wer mit Gert Markmann redet, erfährt wie Farmsen-Berne tickt. Markmann ist dabei, wenn es Feste oder Schlägereien gibt. Er dreht seine Runden im Stadtteil zu Fuß, mal nur 2 Stunden mal 8 Stunden. Er passt zu seinem Stadtteil. Farmsen-Berne ist geradlinig, ehrlich, zupackend, nicht überkandidelt und immer ein bisschen stolz auf das Geleistete. Markmann fühlt sich hier absolut zu Hause, obwohl er etwas außerhalb wohnt. Es gibt gute Gründe warum er es so empfindet, weil Farmsen-Berne viele Facetten eines lebenswerten Stadtteils besitzt. Die Abkürzung für Farmsen-Berne lautet übrigens „Farbe“.


Berner Gutspark und der Kupferteich


Inmitten des urbanen Trubels bieten die Grünanlagen wie der Berner Gutspark oder der Kupferteich jede Menge Erholung. Wie ein urgemütliches Feriendorf wirkt die 1909 gegründete Gartenstadt Berne mit ihren Einzel- und Doppelhäuschen. Die Fensterläden haben alle die gleichen Vogelschnitzereien und sind daher gut in Verbindung zu bringen. Man muss nicht an die Ostsee fahren, wenn die Sonne scheint, denn im Freibad Neusurenland ist der Naturstrand inklusive. Hier wird das Leben und der Sommer mit grillen genossen. Es gibt Bewohner in Berne und auch in Farmsen die mit dem anderen Quartier nicht viel gemein haben wollen, obwohl sie bereits seit 1961 offiziell zusammengehören. Damit sich das Zusammengehörigkeitsgefühl ausprägt, arbeiten Menschen wie Brigitte Friedrich daran. Die ältere Dame ist die 2 Vorsitzende des Bürgervereins Farmsen-Berne, der bereits sein 50-jähriges Bestehen feierte. Vor 10 Jahren wurde auch der Zusatz Berne in den Bürgerverein Farmsen-Berne aufgenommen. Friedrich sagt, dass der Zusatz Berne symbolisch aufgenommen worden ist, um das Zusammengehörigkeitsgefühl weiter zu stärken und um zu sagen wir gehören zusammen. Personen die sich ehrenamtlich für den Stadtteil engagiert haben, bekommen einmal im Jahr eine Farmsen-Medaille von dem BV verliehen. Brigitte Friedrich erklärt, dass sie wollen dass sich hier niemand fremd oder unwohl fühlt.


Farmsen-Berne ist ein Stadtteil


Es werden dennoch die Unterschiede zwischen den beiden Ortsteilen nicht wegdiskutiert. Berne hat sich überwiegend einen dörflichen Charakter bewahrt und Farmsen bietet einen Mix aus gutbürgerlichen Wohnstraßen mit Einzelhausbebauung, günstigen Wohnungen der Mietergenossenschaft Gartenstadt Farmsen und Bausünden wie die Hochhaussiedlung Weißenhof. Gert Markmann sagt: „Wir haben eine sehr gemischte Bevölkerungsstruktur – von wohlhabenden Familien bis hin zu Familien die in dritter Generation vom Arbeitsamt leben“. Einen Anziehungspunkt mit der Fastfood-Kette McDonald´s am U-Bahnhof Farmsen haben Jugendgruppen aus angrenzenden Stadtteil gefunden – neben der friedlichen Trinkerszene. Hier sind ab und zu Streitigkeiten vorhanden. Nicht zugenommen haben jedoch die Zahl von Delikten wie Raub oder Körperverletzung. Am ehesten bereiten rumänische Bettler im Farmsener Einkauftreffpunkt, dem Einkaufszentrum, Markmann Probleme, weil die Bettler aggressiv Kunden angehen. „Das ist aber alles nicht wild, Farmsen-Berne ist aus polizeilicher Sicht ein völlig normaler Stadtteil“ betont Polizist Markmann.


Hamburg-Steilshoop


Haus oder Eigentumswohnung in Steilshoop verkaufen


Sie planen einen Umzug und wollten Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung verkaufen. Dann sind sie

auf dieser Internetseite genau richtig. Wir helfen Ihnen Ihre Eigentumswohnung oder Ihr Haus in

Steilshoop zu einem guten Preis zu verkaufen oder zu vermieten. Da man nicht alltäglich seine

Immobilie verkauft oder vermietet, sollte man sich auf das Know-How und die Erfahrung eines

Fachmannes verlassen. Wir sind seit dem Jahre 1985 in der Immobilienwirtschaft tätig und wissen

wie wir Ihre Immobilie erfolgreich verkaufen können. Durch unsere Marktkenntnis in Steilshoop

werden wir die Vermarkung erfolgreich verwirklichen.


Keine Frage, Steilshoop hat ein Problem: Imageproblem.


Wer Steilshoop sagt, meint eigentlich die

Großwohnsiedlung Neu-Steilshoop. Und da liegen zwischen Außensicht und Innenwahrnehmung

Welten. Für die einen, die den Stadtteil mit seinem Beton-Lindwurm (14 Geschosse) lediglich vom

oberflächlichen Blick aus dem Autofenster oder aus den Medien kennen, regieren dort vor allem

Chaos und Kriminalität. Doch wer selbst in Steilshoop wohnt, hat meist eine andere Einschätzung

vom Leben hier. So gesagt die offizielle Kriminalitätsstatistik, dass man von den Fallzahlen her für

Straftaten im Allgemeinen und Diebstahldelikten im Besonderen je 1000 Einwohner im Quartier

zwischen Steilshooper Allee und Borchertring sicherer als etwa im noblen Stadtteil Rotherbaum

wohnt. Das war einmal anders. Anfang der 90er-Jahre rotteten sich Jugendbaden zusammen, es

flogen sogar selbst gebastelte Sprengsätze vor der Schule in die Luft. Von Langeweile geplagte

Jugendliche sollen sich als Bombenbauer versucht und das Ganze minutiös gefilmt haben. Medien

sprachen gar vom „Kinderkrieg in Steilshoop“. Der Verdacht, dass TV-Sender die jungen Täter mit

einem Taschengeld zu der Tat und entsprechenden Interviews anstifteten, wurde nie wirklich

ausgeräumt. Ohne fremdes Zutun brachte es Thessa in die Schlagzeilen: Sie ludim Juni 2011

ungewollt öffentlich über Facebook zu ihrem 16. Geburtstag ein. Mehr als 1500 Mitglieder der

Netzgemeinde – die wenigsten aus dem Quartier selbst – kamen in den Otto-Burrmeister-Ring. Dem

„Blankenese von Steilshoop“, wie die im Grünen liegende Eigenheimsiedlung am Bramfelder See

genannt wird, bescherte sie ein nie dagewesenes Polizei- und Medienaufgebot.


Steilshoop ist ein junger Stadtteil.


Die Großsiedlung selbst feierte 2009 erst 40. Geburtstag. Jeder

fünfte der mehr als 19.000 Bewohner ist unter 18 Jahre alt. Der Anteil von Kindern und Jugendlichen

liegt mit fast 20 Prozent über dem Durchschnitt der Stadt. Etwa zwei Drittel von ihnen haben einen

Migrationshintergrund. Die Arbeitsgemeinschaft Deutsch-Ausländische Zusammenarbeit (AGDAZ),

die ihre Begegnungsstätte am Bildungszentrum an der Fehlingshöhe hat, bringt Migranten aus mehr

als 50 Nationen zusammen. So bunt gemischt die Herkunft in den Wohnblocks auch ist: Der

Wohlstand ist links und rechts der sogenannten Mittelachse nicht zu Hause. Fast jeder vierte

erwachsene Steilshooper empfängt Hartz IV. Dabei war es von Oberbaudirektor Werner Hebebrand

anders gedacht, als er 1960 seinen Aufbauplan für die Hansestadt der Bürgerschaft vorstellte, dessen

Bestandteil die „Satellitenstadt Neu-Steilshoop“ war. Einige Kilometer entfernt von der Bürostadt

City Nord sollte Wohnraum für das noch immer vom Krieg geschundene Hamburg entstehen.

Bauherren, Architekten, Sozialraumplaner und Behörden machten sich viele Gedanken, wie man hier

ein intaktes Gemeinwesen schaffen könne. Noch im selben Jahr wurde ein internationaler

Architektenwettbewerb ausgeschrieben, dessen Ergebnisse in den Bebauungsentwurf von 1965

einflossen. Es sollte trotzdem noch vier Jahre dauern, bis der Grundstein am 14. Juli 1969 gelegt

werden konnte. Zwar wurde nicht auf der grünen Wiese, aber auf dem Gelände ehemaliger

Schrebergärten gebaut.


„Urbanität durch Dichte“


„Urbanität durch Dichte“ war der Leitsatz der Stadtplaner in den 70er-Jahren, mit dem sich auch in

Steilshoop zur Tat schritten: Die Häuserblocks bilden 22 Ringe mit grünen Innenhöfen. Jeder von

ihnen ist größer als der Rathausmarkt. Mit den Spielplätzen in den Innenhöfen und den

verkehrsberuhigten Straßenringen (alle nach bildenden Künstlern benannt) wurden damals

städtebauliche Maßstäbe gesetzt. Noch heute hat man dort den Eindruck, in einem Dorf zu wohnen.

Ruhe und Erholung lässt sich rundherum leicht finden. Etwa beim Spaziergang am idyllischen

Bramfelder See, durch die Schrebergärten entlang des Grenzbachs Seebek, auf dem nahen

Ohlsdorfer Friedhof mit seinen Parkanlagen sowie am Grootmoorteich und Appelhoffweiher.


Großwohnsiedlung


Zukunftsweisend, was in der Großwohnsiedlung demnächst passieren soll: Die rund 50 Eigentümer

organisieren sich gerade zu dem ersten Hamburger Housing Improvement District (HID), um ihr

Quartier in privater Initiative mit eigenem Geld voranzubringen. Vorbild ist das Business

Improvement District (BID), das auch zur Neugestaltung des Neuen Walls formiert wurde. Bereits in

einem anderen Punkt war Steilshoop schon einmal der Zeit voraus: In Block VI am Gropiusring wurde

über zehn Jahre das Wohnmodell Steilshoop gelebt. Es wollte erstmalig im geförderten

Wohnungsbau der traditionellen Form des Zusammenlebens in der Familie ein

gemeinschaftsorientiertes Wohnen entgegensetzen. Die Idee des Architekten war, die WG-Bewohner

schon an der Planung zu beteiligen. Das Resultat: Gemeinschaftsräume, Küchen für mehrere, eine

Dachterrasse für alle, ein Kindergarten im Keller. 210 Menschen aus unterschiedlichen Schichten

lebten von August 1973 an unter dem vom sozialen Wohnungsbau finanzierten und deshalb relativ

preiswerten Dach. 1984 scheiterte das Projekt unter anderen wegen immenser Mietschulden.


Günstige Immobilienpreise


Günstige Immobilienpreise und eine gewisse „Volksnähe“ waren Anfang der 1990er-Jahre der Grund,

dass das polnische Generalkonsulat sich in der Gründgensstraße 20 einmietete, als es in der Residenz

in der Maria-Louisen-Straße in Winterhude zu eng wurde. Die Mieten sind in Alt- wie Neu-Steilshoop

für heutige Verhältnisse günstig, nicht zuletzt wegen der dezentralen Lage. Denn die

Verkehrsanbindung lässt zu wünschen übrig. Es gibt weder einen S- noch einen U-Bahn-Anschluss.

Und zuletzt platzten mit dem Aus für die Stadtbahn auch die Hoffnung auf eine entsprechende

Anbindung. Nur Busse fahren die angrenzenden Stadtteile an. Und um in die Innenstadt zu kommen,

muss man umsteigen, man ist dann etwa eine Dreiviertelstunde unterwegs. Am Eichenlohweg kann

man seinen Einkauf erledigen, wenn auch in wenigen Geschäften als früher. Der Steilshooper kauft

im City-Center Steilshoop, zumindest solange noch Geschälfte drin sind, denn die Hälfte des Centers

steht leer. Viele fahren auch mit dem Auto ins Quarree nach Wandsbek oder zur nahen Hamburger

Straße. Steilshoop ist kein großer Wirtschaftsstandort. Hier gibt es nur einige mittelständische

Betriebe. Größter Arbeitgeber ist im benachbarten Bramfeld Otto mit einigen Tausend Beschäftigten.

Ausgehfreudige werden nicht so recht zufriedengestellt. Es gibt zwar einige Restaurants wie den

Italiener oder Griechen um die Ecke, aber das ist es dann schon. Auch kulturell gibt es wenig

Auswahl. Immerhin: Der Bramfelder Kulturladen Brakula bietet Theater, Konzerte und Kabarett.

Sasel

Der beliebte Stadtteil Hamburg Sasel besitzt ein kleines Zentrum. Das Zentrum von Sasel ist der Saseler Markt mit Supermärkten, Restaurants, Schneider, Weinhandel, einer Eisdiele, Drogerien etc. und dem Kulturhaus Sasel. Der Stadtteil Sasel besitzt viele Einfamilienhäuser und ist eine ruhige und schöne Wohngegend für wohlhabende Hamburger. Es gibt einige schöne Seen und die Straßen in Sasel sind sehr grün und besitzen viele Bäume.

Das größte Einkaufszentrum Norddeutschlands ist in direkter Nähe

Der Fußballverein TSV Sasel spielt guten Fußball und relativ hochklassig. Auch die Nähe zu den Stadtteilen Poppenbüttel, Wellingsbüttel, Bramfeld und Farmsen-Berne sind zu erwähnen, da man z.B. in wenigen Minuten im größten Einkaufszentrum Norddeutschlands ist, dem "AEZ" Alterdorfer Einkaufszentrum. In Hamburger Innenstadt ist in ca. 25 Minuten mit dem Auto zu erreichen.